Archiv für die Kategorie 'Fußball allgemein'

Aug 19 2010

Google Stadium-View

soccerview
Die Diskussionen um Google Street-View werden immer skurriler.
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Jun 04 2010

“Der Tag, als Rot-Weiss Essen starb”

Autor: Matthias. Abgelegt unter Fußball allgemein

Und alle Schalker sangen? Ich nicht! Für mich sind die Nachrichten und Entwicklungen des Tages, die heute aus Essen herüberschwappten und von “Reviersport” sogar mit einem “Live-Ticker” begleitet wurden, ein Drama. Ich hatte nie einen Vertrag mit “RWE” und kann mich sogar noch sehr gut daran erinnern, wie ich mich als Jugendlicher schwarz geärgert habe, als die Essener beim letzten sportlich wertigen Aufeinandertreffen der beiden “Ersten Mannschaften” Schalke mit 2:0 aus dem DFB-Pokal warfen. 1992 war das und nach dem Insolvenzantrag, den RWE heute stellen musste, scheint festzustehen, dass das nächste Aufeinandertreffen wohl noch sehr lange auf sich warten lassen wird. Vielleicht noch einmal 18 Jahre oder länger.

Auch als Fußballfan, der nur wenige hundert Meter von der Heimstätte des SC Preußen Münster entfernt wohnt und häufiger Spiele der Adlerträger mit lokaler Sympathie begleitet, ist dieser 4. Juni 2010 für mich kein guter Tag. Essen und Münster – das war eine über Jahrzehnte gewachsene Rivalität, die – ganz im Gegensatz zur Rivalität zwischen RWE und S04 – wenigstens im sportlichen Alltagsgeschäft gelebt werden konnte. Es ist gar nicht lange her, da schönte der SCP, der einmal mehr in der Liga meilenweit hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben ist, die Saison mit einem 4:0 über konfuse Essener. Mehr als 6.300 Zuschauer waren Zeuge dieses Traditionsduells und gleichzeitig Beitragende zu einem letzten mittelgroßen Zahltag für die Preußen. Auf diesen Zahltag wird der Verein im kommenden Jahr wohl verzichten müssen, weshalb sich bei der Anhängerschaft des SCP die Häme tunlichst in Grenzen halten sollte.

Das Aus für Rot-Weiss Essen zeigt in erschreckender Weise eine schreiende Ungerechtigkeit und ein strukturelles Problem im deutschen Fußball auf. Die Regionalliga, Deutschlands dreigleisige vierthöchste Spielklasse, ist spätestens seit Einführung der eingleisigen “Dritten Liga” zu einer Pleiteliga verkommen. Das hat einen ganz einfachen Grund: Allein in der Regionalliga-West tummelten sich in der abgelaufenen Spielzeit acht Zweitvertretungen von aktuellen Proficlubs: VfL Bochum, 1. FC Köln, FC Kaiserslautern, Fortuna Düsseldorf, Schalke 04, Bayer Leverkusen, Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach schickten ihre zweiten Mannschaften ins Rennen. Sie spielen zwar mit gegen den Abstieg und um den Aufstieg, existieren aber nicht – wie die anderen “echten” Vereine – aufgrund eigener finanzieller Stärke. Die Zweitvertretungen der Proficlubs sind der Appendix der Bundesliga, mit viel gutem Willen vielleicht noch als “Nachwuschsschmiede” zu bezeichnen. Sie spielen fast ausschließlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit, bringen zu Auswärtsspielen kaum Fans mit und besitzen für den Fan der Traditionsvereine keinerlei Attraktivität. Wenn man es ganz böse sagen möchte, dann hatten die Zweitvertretungen zuletzt nur noch für die Hooligans der Proficlubs eine Bedeutung, die sich fernab des großen Polizeiaufgebotes eines Bundesligaspiels mal wieder so richtig austoben wollten.

Der positive Ausweg aus der “Pleiteliga” ist der Aufstieg in die finanziell nicht minder gebeutelte Dritte Liga. Doch hier gibt es wenigstens noch ein paar TV-Gelder und die Gegner klingen etwas attraktiver. Auch ist die Quote der Zweitvertretungen in der Dritten Liga bei weitem nicht so hoch, wie in der Regionalliga. In der abgelaufenen Saison waren es nur Bayern München, der VfB Stuttgart, Werder Bremen und Borussia Dortmund, die in der 20er Liga mit ihren “Amateuren” antraten. In jene dritte Liga aufzusteigen hatten sich auch die Rot-Weissen aus Essen in diesem Jahr auf die Fahnen geschrieben, mussten sich aber schon sehr früh von diesem Ziel verabschieden. Eine Liga, in der nur der Meister aufsteigt, verzeiht einfach keinen miesen Saisonstart. Und um die Lage für die anderen Regionalligisten noch etwas aussichtsloser zu gestalten, existieren jetzt schon Pläne, den Aufstieg aus der vierten Liga noch etwas komplizierter zu gestalten. Gut möglich, dass bald selbst der Meister nicht mehr die Ausfahrt nach oben nimmt, weil er sich in einer Relegation mit anderen Regionalliga-Meistern messen muss.

Das Aus für Rot-Weiss Essen hat viele Gründe. Viele davon sind im Missmanagement an der Hafenstraße zu suchen, an einer gewissen Großmannssucht, die der Verein bis zuletzt an den Tag legte und an einer Mannschaft, die eigentlich stark genug war, ihr Potenzial aber letztendlich verschwendet hat. Neben Essen verabschiedet sich auch der Bonner SC aufgrund finanzieller Unzulänglichkeiten aus der Liga, sodass es der sportliche Abstiegskampf in der RL-West einmal mehr zu einer Farce verkommen ist. Wer weiß: Vielleicht findet sich ja noch ein dritter Pleiteverein, dann dürfte selbst der Tabellenletzte, die Eintracht aus Trier, im kommenden Jahr wieder viertklassig ran. Oder sind die auch schon insolvent? Ich weiß es nicht…

Preußen Münster wird im kommenden Jahr erneut einen Anlauf auf den Aufstieg starten. Noch geht es dem Verein gut. Die Hauptkonkurrenten dürften neben den Sportfreunden Lotte die Zweitvertretungen von Bochum und Köln sein. Auch der FC Schalke schickt seine zweite Mannschaft wieder ins Rennen. Letztendlich fehlten den Rot-Weissen Essenern zum heutigen Stichtag knapp 2,4 Millionen Euro, um die Lizenz für die kommende Spielzeit zu erhalten. Der letzte offizielle Schuldenstand des FC Schalke 04 lag bei mehr als 120 Millionen und somit gut 50 Mal höher.

Die Situationen auf Schalke und in Essen sind freilich nicht vergleichbar. Neben den absoluten Schulden spielt bei der Lizenzierung hauptsächlich die Frage eine Rolle, ob ein Verein eine kommende Saison ohne finanziellen Crash, der zu einem Rückzug der Mannschaft in der laufenden Spielzeit führen könnte, überstehen kann. Die DFL sieht dies bei Schalke als gegeben an. Der DFB hatte im Falle von Essen seine Zweifel. Soviel zu den Fakten. Ich kann es dennoch verstehen, wenn sich manch ein Fußballfreund in Momenten wie diesen die Frage nach der Gerechtigkeit stellt.

Nein, heute ist wirklich kein Tag, an dem alle Schalker singen sollten.

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Mai 20 2010

Warum ich einen Hals auf Kevin-Prince Boateng habe

Autor: Matthias. Abgelegt unter Fußball allgemein

Kevin-Prince Boateng hat mir den vergangenen Samstag versaut. Naja, nicht wirklich versaut, aber er hätte ihn zumindest etwas angenehmer, erfreulicher gestalten können. Und dann hat er auch noch Michael Ballack gefoult. Nun gut, das kann vorkommen.

In Ermangelung eines samstagnachmittäglichen Fußballspiels sah ich mir auf Sport1 (ehemals Deutsches Stangentanz Fernsehen) das Finale des FA-Cups an. Überhaupt muss ich sagen, dass ich in dieser Saison in den englischen Vereinsfußball etwas tiefer eingetaucht bin, als in den Jahren zuvor, was vor allem an der wirklich großartigen Highlight-Sendung des DSF bzw. Sport1 am Montagabend lag. Aber OK, das führt jetzt zu weit.

Auf jeden Fall saß ich da am Samstagnachmittag und erlebte ein Spiel, in dem Chelsea in der ersten Halbzeit fünf Mal (!) nur Pfosten oder Latte traf und auch sonst wirklich herausragende Torchancen hatte. Portsmouth fand in den ersten 45 Minuten – mit Ausnahme des Boateng-Fouls – gar nicht statt, was man einem abgeschlagenen, insolventen Tabellenletzten allerdings auch nicht vorwerfen muss.

Kurz vor der Halbzeit fiel mir ein, dass ich vor Jahren bei einem Sportwettenanbieter ein Konto mit Start-Freiguthaben eröffnet hatte, das nach anfänglicher Euphorie nun schon seit Monaten brach lag. Ich loggte mich ein, fand ein Guthaben von drei Euro und ein paar Cent vor und entschloss mich, eine möglichst sinnlose Wette zu platzieren. Anders gesagt: Ich wollte auf ein Tor für Portsmouth setzen, auf eines, das vor einem Tor für Chelsea fällt. Die Quote dafür war lächerlich: 1:3,5, oder so. Nicht der Rede wert. Ich musste also Spezieller werden. Wer von Portsmouth würde das erste Tor schießen? Bei Kevin-Prince Boateng lag die Quote bei 1:15. Ich setzte einen Euro.

Keine fünf Minuten später hatte Boateng die erste echte Chance für den Underdog, schoss nur knapp über die Latte. Wieder nur etwas später entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter für Portsmouth. “Boateng, Boateng, bitte bitte Boateng” murmelte ich und der Mannschaftsrat auf dem Rasen folgte meinem Flehen. Kevin-Prince trat tatsächlich an. Ich jubelte bereits.

Boateng vergab jämmerlich.

Ein paar Minuten später nahm Didier Drogba mit dem 1:0 für Chelsea die Würze aus meiner Wette. Der Favorit setzte sich am Ende hochverdient mit 2:0 durch.

Dass Boatengs Foul an Ballack das WM-Aus für den deutschen Kapitän bedeuten könnte, war mir übrigens sofort klar. Als Beweis verweise ich auf meinen Twitter-Account (schalkefan_de) über den ich bereits Sekunden nach dem Foul die Frage aufwarf “War’s das mit der WM?” Letztendlich hat mir das den Samstag aber nicht versaut. Und auch die darauf folgende Woche nicht.

Warum ich erst heute diese kleine Geschichte erzähle, hat einen einfachen Grund: Ich hätte mir am Samstag statt des FA-Cup-Finales ja auch der DFB-Pokalfinale der Frauen ansehen können. Habe ich aber nicht, weil es mich nicht sonderlich interessiert hat. Der Spielverlauf gab mir im Nachhinein sogar komplett Recht. Heute aber sah ich zumindest die Verlängerung des Champions-League-Finales der Fußballschnitten zwischen Potsdam und Lyon. Das Spiel an sich war grottenschlecht und erinnerte mich teilweise an “Fifa 09” bei Starkregen. Aber das Elfmeterschießen war echt witzig.

Herzlichen Glückwunsch, Turbine Potsdam. Irgendwie schön zu sehen, dass im Osten der Republik doch erfolgreicher Fußball gespielt werden kann. Ein Deutscher Champions-League-Sieger muss dann aber auch in diesem Jahr reichen.

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Mai 17 2010

Patsch (oder: Das Geräusch einer flachen Hand auf der Stirn)

Autor: Matthias. Abgelegt unter Fußball allgemein

Manchmal möchte ich wirklich gerne Mäuschen spielen. Zum Beispiel bei der Schlusskonferenz für eine neue Ausgabe der “TV Movie”, wahlweise auch “TV-Spielfim”, “TV-Digital” etc. Ich stelle mir vor, dass da ein Rudel hochbezahlter Kreativ-Redakteure an einem langen Tisch sitzt und sich überlegt, wie das Titelblatt der kommenden Ausgabe aussehen könnte. Nach vier Stunden, 17 Litern Kaffee und sechs Packungen filterloser Zigaretten durchbricht dann ein zaghaftes “… wir könnten ja auch eine Frau mit tiefen Dekoltee auf den Titel heben…” den Dunst, gefolgt von einem begeistert zustimmenden “Ja! Oh Gott! Ja! Heidi Klum, vielleicht!” Und dann fallen sich alle um den Hals, beglückwünschen sich und ziehen gemeinsam weiter zur After-Work-Party. Ein kreatives Gemüt muss schließlich geölt werden.

Ganz ähnliche Szenen vermute ich seit Jahren im Vorfeld von großen Fußballturnieren auch in den “Creative-Divisions” der großen deutschen Werbeagenturen. Auch da sitzen – so mutmaße ich – fürchterlich kreative Köpfe an langen Tischen und lassen dieselben rauchen (die Köpfe, nicht die Tische – nur damit keine Missverständnisse aufkommen). Nach Stunden intensivsten “Brainstormings”, wie man das Produkt des Kunden irgendwie an den fußballaffinen Käufer bringen kann, ergießt sich schließlich als kreativer Schwall der Name “Michael Ballack” in den Raum. Und dann sind plötzlich alle glücklich, weil sie erneut beweisen konnten, dass sie die kreative Elite des Landes sind.

Wie gesagt: Manchmal würde ich gerne Mäuschen spielen. Heute besonders.

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Mai 04 2010

Die Erde ist keine Scheibe

Autor: Matthias. Abgelegt unter Fußball allgemein,Schalke

Schalke Fanclub Monasteria

Vor wenigen Minuten forderte mich Kommentator “Marcel04” auf:

Schreib’ doch etwas über die Nichtnominierung von Kevin, damit wir uns darüber auslassen können.

Und natürlich hatte ich seit gestern bereits mehrmals etwas auf der Zunge. Allerdings weiß ich nicht, ob es sinnvoll ist, sich wirklich über etwas auszulassen, was doch ohnehin schon seit eineinhalb Jahren klar war. Löw wollte Kuranyi nicht – zu keinem Zeitpunkt. Löw hat sich Kuranyi auch nicht aufdrängen lassen. Er hat sich stattdessen mit seiner Ankündigung, er wolle zu gegebenem Zeitpunkt das Gespräch mit dem Stürmer suchen, lediglich Zeit verschafft. Ein Medien- und Werbeprofi wie Joachim Löw weiß eben, dass es immer von zentraler Bedeutung ist, die Kontrolle über die Zeit zu behalten. Vor eineinhalb Monaten noch wäre Löw, gerade über eine “Signing-Fee”-Affäre um ein Brusthaar gestolpert, noch in der Luft zerrissen worden, wenn er Kevin Kuranyi eine endgültige Absage erteilt hätte. Damals traf Kuranyi beinahe in jedem Spiel und zeigte zum Teil großartige Leistungen. Also verschob der Erfinder der Männerseminare den Zeitpunkt seiner Entscheidung. Er hätte ihn auch noch um eine Woche weiter verschoben, wenn Kuranyi in den letzten Spielen für Schalke weiter getroffen hätte. Hat er aber nicht – und deshalb war die Zeit jetzt reif. Die Begründung, Kuranyi passe nicht ins taktische Konzept und komme deshalb nicht für eine Nominierung in Frage, ist natürlich absoluter Nonsens. In welches taktische Konzept passen 18 Saisontore in einer Liga, die sich derzeit anschickt wieder unter die Top-3 in Europa zu rutschen, eigentlich nicht? Aber auch darüber rege ich mich nicht auf, weil es eben so offensichtlich ist.

Jetzt habe ich also doch etwas geschrieben zum Thema “Löw nimmt Kuranyi nicht mit nach Südafrika”. Bittet mich besser nicht darum, etwas zum Thema “Apfel fällt vom Baum nach unten” oder “Erde ist eine Kugel” zu schreiben. Es wäre in etwa so gehaltvoll, wie die obigen Zeilen. Denn über Naturgesetze kann ich mich nur sehr spärlich auslassen.

PS: Ein weiteres Naturgesetz wird in den kommenden Wochen übrigens auch Manuel Neuer kennenlernen. Wollen wir wetten?

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Apr 06 2010

Zwei Fehleinschätzungen

Autor: Matthias. Abgelegt unter Fußball allgemein,Schalke

Bevor mir jemand meine eigenen Aussagen von vor ein paar Wochen um die Ohren haut, mache ich es lieber selbst und stelle fest, dass ich (mindestens) gleich zweimal komplett daneben lag. Als da wäre mein Fazit nach dem Schalker 2:0-Sieg gegen den 1. FC Köln:

In den nächsten Spielen heißen die Gegner VfL Wolfsburg, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, VfB Stuttgart, Hamburger SV, Bayer Leverkusen und FC Bayern München. Ohne großen Pessimismus verbreiten zu wollen, denke ich doch, dass nach diesen Spielen nicht mehr vom “Titelkandidaten Schalke” die Rede sein wird.

Und als ebenso verfrüht könnte sich mein Urteil über den Bundesliga-Verbleib von Hertha BSC nach dem Schalker 2:0 gegen die Berliner herausstellen:

Dass Hertha in der Saison 2010/11 in der 1. Bundesliga auflaufen wird, ist für mich seit gestern so wahrscheinlich wie die zeitnahe Erschließung des Jupiter-Mondes Lysithea durch Wanderarbeiter aus der Asphalt-Branche oder eine DFB-Präsidentschaftskandidatur von Ante Sapina.

‘tschuldigung.

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Mrz 17 2010

Ergebnisse der Sozioland-Fußball-Umfrage 2010

Autor: Matthias. Abgelegt unter Fußball allgemein

Folgende Mail landete vor ein paar Minuten in meiner Inbox:

Liebes Matthias Schalke Page-Team,

anbei schicken wir Ihnen die Ergebnisse unserer diesjährigen Fußball-Umfrage, die Sie bei Angabe des Links gerne auf Ihrer Webseite verwerten und veröffentlichen dürfen. (…)

In einer kurzen, aber kontrovers geführten Diskussion des Matthias Schalke Page Redaktionsteams wurde der Entschluss gefasst, die wirklich sehr umfangreichen Ergebnisse der Umfrage hier öffentlich zu machen. Allerdings verbunden mit dem deutlichen Hinweis, keiner Statistik weiter zu trauen, als man den Statistiker werfen kann.

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Mrz 15 2010

Skandal!

Autor: Matthias. Abgelegt unter Fundsachen,Fußball allgemein

meinvzfake
Glücklicherweise hat Schalkes an den VfL Bochum ausgeliehener Mittelfeldspieler Lewis Holtby dies heute in seinem Twitter-Account bekannt gegeben. Man könnte sonst auf die Idee kommen, er gebe sich mit dem “VZ” ab oder den Leuten vom “VZ” einen aus…

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Jan 07 2010

Auf Wiedervorlage: Mesut Özil

Autor: Matthias. Abgelegt unter Fußball allgemein,Schalke

Ich hatte am 25. August 2009 eigentlich schon alles zu diesem Thema geschrieben. Deshalb lege ich es hier aus aktuellen Anlass auch nur noch einmal kurz auf Wiedervorlage und pappe ein kleines Post-it mit der Anmerkung drauf, dass nun auch der Zeitpunkt nahezu auf den Tag genau passt wie Arsch auf Kübel.

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Jan 06 2010

Und plötzlich tritt dir Eto’o das Bierglas vom Couchtisch

Autor: Matthias. Abgelegt unter Fußball allgemein

Während in Deutschland nach wie vor altbackene Röhrenfernseher das Maß aller Dinge sind und die steigende Besitzerzahl von HD-fähigen Flachbildschirmen sehnlichst den Start der Olympischen Spiele in Vancouver herbeisehnt, um im öffentlich-rechtlichen Programm endlich flächendeckend “High Definition” kucken zu können, ist man in Amerika mal wieder einen Schritt weiter. Der Sportsender ESPN kündigte keck an, dass Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft 2010 in drei Dimensionen übertragen zu wollen. Problem allerdings: Derzeit existieren weder der Übertragungsstandard noch die Empfangsgeräte. Aber das sind Nebensächlichkeiten…

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