Der Rote-Augen-Effekt

07. Feb. 2013 | Ein Kommentar

Schalkes Klaas-Jan Huntelaar reiste von der niederländischen Nationalmannschaft ab, weil er ein geplatztes Äderchen in der Netzhaut hat. Das kennt jeder von uns. Das ist so ein rotes Auge. Und wegen so etwas kann er nicht Fußball spielen? Es dauert nicht mehr lange, bis Spieler wegen trockener Kopfhaut abreisen!

Für Arndt Zeigler ist Klaas-Jan Huntelaar nicht verletzt. Daran ließ er gestern im Rahmen des neugestalteten Sportschau-Clubs keinen Zweifel. Schön wär’s wenn er richtig liegt und „Augenspezialist Professor Jörg Schmidt“ Huntelaar grünes Licht gibt. Liegt Zeigler daneben, wird die Personaldecke für Samstag noch einmal etwas dünner, was noch nicht einmal Teemu Pukki freuen dürfte. Nicht dass es allerdings irgendetwas an der Ausgangslage änderte.

Im Übrigen irrt Arndt Zeigler: Trockene, juckende Kopfhaut ist offenbar längst als Verletzung anerkannt.

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Ein Kommentar zu “Der Rote-Augen-Effekt”

  1. Stephanam 7. Februar 2013 um 17:38 1

    Am Samstag rettet uns vielleicht die asiatische Wettmafia…

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